| Projekt: | Cascaded Blended Mentoring in der Studieneingangsphase |
| Status: |
FinalistIn MEDIDA-PRIX 2008 |
| Haupteinreicher/in: | Ao. Univ.-Prof. Dr. Alfred Schabmann |
| Institution: | Universität Wien Liebiggasse 5 1010 Wien |
| eMail: | cbm.psychologie@univie.ac.at |
| Internet: | zur Projektseite |
| Beschreibung: | |
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Cascaded Blended Mentoring (CBM) ist eine Initiative zur Erweiterung
der Studieneingangsphase um ein Mentoring-System mit
eLearning-Unterstützung und zur Erleichterung des Studienbeginns für
StudienanfängerInnen. Das Projekt zielt ab auf Qualifizierung und
reflektierten Umgang von StudienanfängerInnen in den Bereichen
Orientierungswissen und studienrelevante Kompetenzen, sowie eine
Verbesserung der Betreuungssituation bei gleichzeitiger Entlastung des
wissenschaftlichen Personals. Bei CBM erarbeiten StudienanfängerInnen in Kleingruppen online über eine Lehr-/Lernplattform und in Präsenztreffen Blended Learning Module zu studienrelevanten Kompetenzen (Teamfähigkeit, Zeitmanagement, Wissensmanagement). Diese bestehen aus Lernmaterialien (als Hypertext), Online-Übungen, Selbsttests, sowie Präsenztreffen am Ende der zwei- bis dreiwöchigen Module. Bei der Erarbeitung der Module unterstützt werden die StudienanfängerInnen von zu student mentors ausgebildeten, fortgeschrittenen Studierenden. Diese geben ihre persönlichen Erfahrungen, sowie bisher im Studium erworbene Kompetenzen und Wissen an die StudienanfängerInnen weiter. Auch sind sie während des ersten Semesters Ansprechperson für organisatorische und allgemeine Fragen zum Studium (zusätzlich zu FAQs). Der Kontakt findet sowohl online, als auch in Präsenztreffen statt. Mit dem Ziel der laufenden Optimierung und Weiterentwicklung des Mentoring-Systems und der Inhalte, sowie zur Feststellung des Effektes der Initiative werden umfassende, summative und formative Evaluationsverfahren eingesetzt. CBM hat sich bereits bewährt: Das Mentoring-System stellt durch die Einbindung von fortgeschrittenen Studierenden eine vielversprechende Möglichkeit dar, um die Studiensituation in stark frequentierten Studienfächern zu verbessern. | |


