MEDIDA-PRIX
Idee
Der mediendidaktische Hochschulpreis (MEDIDA-PRIX) ist mit 100.000 € dotiert und versteht sich als Impulsgeber für eine innovative und nachhaltige Implementierung digitaler Medien in der Hochschullehre.
Hintergrund
Wer finanziert den MEDIDA-PRIX? Warum ist er als Preisausschreiben organisiert und kein Förderprogramm? Weshalb wird er als Wettbewerb der drei DACH-Länder (Deutschland, Österreich, Schweiz) durchgeführt?
Neuausrichtung
Ab 2008 gibt es wieder nur eine Preiskategorie. Die beiden Projektlinien "Digitale Medien in der Hochschullehre" und "Hochschulentwicklung mit Digitalen Medien" wurden zusammengeführt. Zusätzlich gibt es noch einen neuen Schwerpunkt zu "Freien Bildungsressourcen".
Änderungen
Neben der Änderung in der inhaltlichen Neuausrichtung gibt es noch eine Reihe anderer Neuerungen ab dem MEDIDA-PRIX 2008, die wir an den betreffenden Stellen dieser Website erwähnt haben. Hier stellen wir diese Änderungen für langjährige KennerInnen des MEDIDA-PRIX kurz zusammen.
Organisation
Wie ist der MEDIDA-PRIX organisiert? Welche Aufgaben und Funktionen haben seine Gremien? Wer sind die Menschen hinter dem MEDIDA-PRIX?
Hintergrundartikel zum MEDIDA-PRIX
Seit der ersten Ausschreibungsrunde des MEDIDA-PRIX sind eine Reihe von wissenschaftlichen Artikeln zum Evaluationsverfahren, zur Akzeptanz und Breitenwirkung des Preises in der Community bzw. zur Neuausrichtung des Preises veröffentlicht worden. Diese Artikel werden in der Folge kurz beschrieben und stehen in voller Textlänge zum Download bereit.
Öffentliche Hearings und Preisverleihung
Die Präsentationen der 19 FinalistInnenprojekte finden im Rahmen von öffentlichen Hearings von 15. bis 16. September 2008 am Campus Krems der Donau-Universität statt. Am 18. September wird Bundesminister Johannes Hahn in Wien neben dem Publikumspreis den Hauptpreis von 100.000 Euro an den/die Gewinner/innen überreichen.


