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77 Einreichungen in Begutachtung

77 Projekte haben die formalen Zulassungskriterien für den Medida-Prix erfüllt. Derzeit läuft der Begutachtungsprozess, an den sich ein Workshop des wissenschaftlichen Beirates anschließt. Dort werden am 27. Juni die bis zu 20 FinalistInnen ermittelt.

Bis zum Ende der Einreichfrist wurden insgesamt 140 Anmeldungen auf der Medida-Prix Website registriert. Daraus konnten 90 Projekteinreichungen ermittelt werden, 77 Projekte sind nach der formalen Zulassungsprüfung (Vollständigkeit der Einreichungsunterlagen bzw. Lauffähigkeit der Programme sowie das Vorliegen eines klaren Hochschul-Didaktikbezuges) durch das Organisationsbüro zur Teilnahme berechtigt. Zwölf Projekteinreichungen kommen aus Österreich, 13 aus der Schweiz und 52 aus Deutschland.

Die 77 Projekte gliedern sich wie folgt: 76 sind als mediendidaktische Projekte zu werten, 23 davon sind in eLearning Strategien von Hochschulen eingebunden. Bei immerhin 27 Einreichungen handelt es sich um Open Educational Resources (OER) Projekte. Unter den zugelassenen Projekten befindet sich auch ein ausgewiesenes Strategieprojekt.

Derzeit erfolgt die Begutachtung der 77 Projekte durch 20 GutachterInnen in einem Double-Blind Verfahren. Sechs ExpertInnen stammen aus Österreich, drei aus der Schweiz und elf Fachleute kommen aus Deutschland. Jede/r GutachterIn erhält in zwei Runden insgesamt maximal elf Projekte zur Evaluierung. Liegen zwei völlig konträre Gutachten vor, wird in der zweiten Begutachtungsrunde noch eine dritte Bewertung eingeholt. Die Begutachtung erfolgt auf Basis der Methode der qualitativen Gewichtung und Summierung. Damit werden Nachteile vermieden, die bei komplexen Projektevaluationen mit der gängigeren numerischen Gewichtung und Summierung auftreten können.

Die Ergebnisse der Begutachtungen durch die 20 ExpertInnen bildet die Grundlage für den am 27. Juni stattfindenden Beiratsworkshop. Dort werden aus den begutachteten Einreichungen von den Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirates maximal 20 Finalprojekte herausgefiltert. Anschließend erfolgt die Zusammenstellung einer acht- bis zehnköpfigen Jury, deren Mitglieder auf der Grundlage der inhaltlichen Schwerpunkte der Finalprojekte ausgewählt werden.

Die Medida-Prix FinalistInnen werden eingeladen, sich am 15. und 16. September im Rahmen der an der Donau-Universität Krems stattfindenden öffentlichen Hearings der Jury zu präsentieren. Diese bestimmt am 17. September im abschließenden Juryworkshop den oder die GewinnerInnen. Die Preisverleihung durch Wissenschaftsminister Johannes Hahn erfolgt am 18. September im Großen Sendesaal des RadioKulturhauses in Wien.

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