Ingenieurwissenschaften   2003
 
     

Projekt: bautop

Haupteinreicher/in: Prof. Karlheinz Volland

Institution: Virtuelle Hochschule Bayern
Fachhochschule München
D- 80333 München

eMail: KHvolland@t-online.de

Internet:

http://www.lrz-muenchen.de/~volland/vhb/index.htm

Kurze Begründung der Gutachter/innen zum Einzug ins Finale

Beschreibung:

Umwelt-optimiertes Bauen erfordert umfassende Kenntnisse über Baustoffe und Bauphysik. Der Kurs „bautop“ erarbeitet auf der Basis eines Optimierungsverfahrens das erforderliche Wissen - für das objektspezifische Konstruieren von Bauteilen - für die Auswahl geeigneter Baustoffe und - für die Dimensionierung der Dämmstoffe für eine vorgegebene Brennstoffmenge Hierzu werden in zwei betreuten und einem nicht betreuten Kurs mit je zwei Semester-wochenstunden folgende Themen behandelt: bautop1 „stoffliche Optimierung“: Grundlagen Dichte – Festigkeit Wärme – Wärmeausbreitung Wärmebrücken Feuchtetransport und Tauwas- serschutz in Bauteilen Schichtoptimierung Stoffoptimierung bautop 2 „energetische Optimierung“ Grundlagen Einführung in die Energiebilanz Luftdurchlässigkeit von Gebäuden Dimensionierung Erläuterung der EnEV Gebäudegeometrie Grenzwerte Bilanzierung Wärmeschutznachweis Der nicht betreute Kurs „Einblicke in die Baustoffkunde“ vermittelt die für Architekten wichtigen Fakten über Gewinnung, Verarbeitung und Anwendung der Baustoffe: Natur –und künstliche Steine, Bindemittel und Mörtel, Holz und Holzwerkstoffe, Wärmedämmstoffe,Metalle, Glas, Kunststoffe, Dachbeläge, Estriche und Bodenbeläge. Der Inhalt dieses Kurses ist so zusammengestellt, dass das hierbei erworbene Wissen als Teil der Vorbereitung für das Vordiplom bzw. zur Vertiefung in der Fächergruppe Baustoffkunde, Bauchemie und Bauphysik sowie für die Weiterbildung geeignet ist. Hierzu stehen, speziell für das Selbststudium, programmierte elektronische Skripten mit Testfragen, Einführungsvorträge in Form animierter PowerPoint-Folien, interaktiven Simulationen, Übungsaufgaben als Leistungsnachweise mit virtueller Betreuung sowie professionelle Anwenderprogramme zur Verfügung.

Mediendidaktische Ansätze:

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Elektronische Vortragsunterstützung
Sammlung von Lernmodulen
Bildkataloge (Medienkataloge)
Vortrag und Diskussion via asynchrone Lernplattform


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Selbstgesteuertes e-Training (CBT, WBT)
Lernspiele, Edutainment
Geführte und flexible Tutorials (mit tutorieller Betreuung)

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Prozess-Simulation, Labor-Simulation
Fallstudien-basiertes Lernsystem

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Hilfesysteme
Trainingssysteme

<------------- Konzepte ------------->
Medienkonzept für einen Hochschulbereich

     
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