Preisverleihung

Die drei Gewinner-Teams des MEDIDA-PRIX 2004
v.l.n.r.: Prof. Dr. Renate Schulz-Zander, Sprecherin der Jury, Mag. Andrea Ecker, bm.bwk, PathoBasiliensis: Dr. Katharina Glatz-Krieger, Dr. Dieter Glatz, pastperfect: Prof. Dr. Wolfgang Schmale, Florian Schmeiser, Jakob Krameritsch, Susanne Gudowius, Max-Sebastiàn Hering-Torres, Tamara Schwarzmayr, Virtual Excursion: Anja Klingenböck, Martin Valencak, Koni Osterwalder, Prof. Ruben Kretzschmar, Prof. Dr. Matthias Baltisberger

Gleich drei Projektteams freuen sich über ihren Sieg beim MEDIDA-PRIX 2004: Gewinner des MEDIDA-PRIX ist das Medizin-Projekt "PathoBasiliensis: Lernmodule für die Pathologie im Internet" der Universität Basel. Das siegreiche Team erhält ein Preisgeld von 50.000 Euro für die weitere Projektentwicklung. Den MEDIDA-Förderpreis mit jeweils 25.000 Euro teilen sich das Geschichtsprojekt "www.pastperfect.at - Ein Web-Projekt zum 16. Jahrhundert" der Universität Wien und das naturwissenschaftliche Projekt "Virtual Excursion (VirtEx)" der ETH Zürich.

Gewinner des MEDIDA-PRIX 2004: "PathoBasiliensis: Lernmodule für die Pathologie im Internet" der Universität Basel, Dr. Katharina Glatz-Krieger, Dr. Dieter Glatz


Im Dom im Berg in Graz wurde der MEDIDA-PRIX am 16. September 2004 zum fünften Mal verliehen. Überreicht wurde der mediendidaktische Hochschulpreis durch Frau Mag. Andrea Ecker, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (bm:bwk), Leiterin der Abteilung "Studieninnovation und universitäre Forschungsfragen". Frau Prof. Dr. Renate Schulz-Zander erläuterte die Entscheidung der Jury.

v.l.n.r.: Prof. Dr. Renate Schulz-Zander, Sprecherin der Jury, Mag. Andrea Ecker, bm:bwk, Dr. Joachim Wedekind, wissenschaftlicher Leiter des MEDIDA-PRIX, Jörg-Martin Willnauer, Moderator


Die Endausscheidung des MEDIDA-PRIX 2004 fand im Rahmen der europäischen Fachtagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft an der Universität Graz statt (15.-17.9.04). Die Besucher/innen der GMW-Tagung waren wie in jedem Jahr aufgerufen, einen Publikumspreis zu küren. "www.pastperfect.at - Ein Web-Projekt zum 16. Jahrhundert" der Universität Wien überzeugte nicht nur die Jury, sondern auch das Fachpublikum, und konnte somit auch den Publikumspreis für sich entscheiden. Der Publikumspreis wurde in diesem Jahr von der Firma Northland gesponsert.

Publikumspreisträger: pastperfect

Sieben Projekte aus insgesamt 186 waren zum Finale an der Universität Graz eingeladen worden. Der Jury und dem Fachpublikum der GMW-Tagung präsentierten sie sich in Kurzvorträgen sowie an Ständen.

FlyMove, ein interaktives Lehr- und Lernprogramm zur Biologie von Drosophila


Campus-online education:
Das eLearning-Konzept der Universität Stuttgart - Neue Medien und Medienkompetenz für die gesamte Universität



UNITRACC - Underground Infrastructure Trainings and Competence Center


Virtual Excursion (VirtEx)


prometheus - Das verteilte digitale Bildarchiv für Forschung & Lehre e.V.


Wieder einmal eine schwierige Aufgabe für die Jury, eine Entscheidung zu finden.


Jury des MEDIDA-PRIX 2004

v.l.n.r.: Prof. Dr. Silke Seehusen, PD Dr. Wolfgang Sander, Dr. Christian Schirlo, Prof. Dr. Renate Schulz-Zander, Dr. Christine Schwarz, PD Dr. Christian Sengstag, Dr. Joachim Wedekind (MEDIDA-PRIX), Dr. Alexandra Sindler, Wolfgang Scharl, Monika Topper (MEDIDA-PRIX)

Die sieben Finalisten-Projekte während der Preisverleihung


   
     
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