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Ressort Zürich
19. September 2002

Zürcher Historiker unter Siegern

Der „Medida-Prix 2002“, der am höchsten dotierte hochschuldidaktische Medienpreis Europas, ist gestern in Basel an zwei deutsche Medizin-Projekte verliehen worden. Sie erhielten je 25 000 Euro. Den Förderpreis von 50 000 Euro erhält das Projekt „Ad fontes: Eine Einführung in den Umgang mit Quellen im Archiv“ der Uni Zürich für Geschichtsstudierende. Das Projekt wird für sein „erfrischend einfaches und klares Konzept“ sowie „sorgfältig gemachte, kostenextensive Hilfen“ gelobt.

       
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