Ziele  
       
     
     

Es wird immer dringlicher, die effizienzsteigernden Potenziale Neuer Medien für die wissenschaftliche Lehre zu nutzen. Die Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.V. will mit diesem Preisausschreiben deren nachhaltige Verankerung in der Lehre fördern.

Wie dies erzielt werden kann, ist derzeit noch ein Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen und lebhafter Diskussionen. Eines scheint aber unbestritten: die Modernisierung der wissenschaftlichen Lehre macht Reformen der Organisations- und Personalstruktur an Hochschulen notwendig. Von politischer Seite wird dieser Prozess derzeit durch vielfältige Fördermaßnahmen unterstützt. Zugleich kann diese Entwicklung aber auch durch kreative und innovative Initiativen von der Basis der Projektarbeit her gefördert werden.

Der MEDIDA-PRIX will das tun und unterscheidet sich damit von den zahlreichen anderen Medienpreisen, denn er bewertet nicht allein die mediendidaktisch sowie gestalterisch und technisch gut gemachte Umsetzung eines Themas. Er fragt zusätzlich nach einer Entwicklungskomponente, die über das einzelne Projekt hinausweist und sowohl Impulse für die Organisations- als auch die Personalentwicklung der Hochschule erzeugt.

Der MEDIDA-PRIX sucht nach Projekten mit dieser strategischen Komponente, die neue Gestaltungsansätze für das Politikfeld der Implementierung Neuer Medien in der Lehre zeigen und eine intelligente Antwort auf die vielfältigen Restriktionen auf diesem Weg finden.


Wichtige Aspekte sind:

  • Didaktische Innovation
  • Alltagstauglichkeit
  • Curriculare Übertragbarkeit
  • Begleitende Evaluation
       
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