Biologie   2002  
       
     
     

Projekt: Das multimediale Fachportal - Das Beispiel der multimedialen Umweltbibliothek im Web

Haupteinreicher/in: Prof. Roland Irslinger

Institution: Fachhochschule Rottenburg
D-72108 Rottenburg

eMail: Irslinger@fh-rottenburg.de

Internet:

http://www.stz-rottenburg.de/biblio/index.htm



Beschreibung:

Das multimediale Fachportal � Das Beispiel der multimedialen Umweltbibliothek im Web Das Projekt ist momentan nur f�r den Internet-Explorer optimiert! Situation: Multimediale Fachportale als eigenst�ndige Module des Virtuellen Campus sind ein wichtiger Schritt zur Umsetzung didaktischer multimedialer Konzepte. Bestehende Hochschulstrukturen erschweren ihren Einsatz. Existierende Mediendatenbanken sind meist wenig strukturiert und f�hren zur digitalen Spaltung zwischen Forschern, Lehrenden und Studierenden. Hochschulen sind weit davon entfernt, allen Beteiligten in gleichem Ma�e Strukturen zum Erstellen, Archivieren, Recherchieren und Pr�sentieren von Wissensmedien anbieten zu k�nnen. Online recherchierte Wissensmedien k�nnen heute nur unter Medienbruch weiterverarbeitet werden. Gerade wegen der steigenden Informationsflut leiden Hochschulen au�erdem unter zunehmendem Kommunikationsnotstand. Konsequenzen: Um diese Situation grundlegend zu verbessern, m�ssen Fachportale prozessorientiert als offene Systeme entwickelt werden. Sie m�ssen sich unterschiedlichen Hochschulentwicklungskonzepten anpassen, eine funktionale Multimedia-Infrastruktur aufbauen, flexibel sein, damit sie akzeptiert werden, und sich nachhaltig in der Lehre einsetzen lassen. Mediendatenbanken m�ssen im worldwide Web den Studierenden angeboten werden, damit diese zu jeder Zeit und an jedem Ort Zugriff haben. Die Arbeit mit Wissensmedien muss online ohne Medienbruch erfolgen k�nnen. Telelearning ist au�erdem auf Kommunikation angewiesen. Kristallisationskerne, an denen sich diese entwickeln kann, sind erforderlich. Schlie�lich muss Kommunikation mehrsprachig sein, damit Studierende und Hochschulen im globalen Wettbewerb bestehen k�nnen. Auch Portale sollten miteinander korrespondieren k�nnen, unterschiedliche Strukturen auf der Metadatenebene verhindern dies bis heute. Bisherige Erfolge mit dem multimedialen Fachportal: Das multimediale Fachportal kann auf einem Hochschulserver oder extern installiert werden. Eine zus�tzliche CD-ROM-Version erh�ht die Flexibilit�t. Es enth�lt als Kernst�ck eine webbasierte, frei zug�ngliche Literaturdatenbank als Teil einer umfassenden Mediendatenbank. Diese kann von Lehrenden wie Studierenden durch Erfassung neuer Medien online aktualisiert werden und so einen Beitrag zur Aufhebung der digitalen Spaltung leisten. Eine Personalisierung nach dem Warenkorb-Prinzip ist vorgesehen. Das multimediale Fachportal erlaubt die Erstellung, Archivierung, Recherche und Pr�sentation aller Wissensmedien. Allen Aktivit�ten ist ein leistungsf�higes Recherchesystem vorgeschaltet. Retrievalprozesse sind medienunabh�ngig, der Nutzer findet stets dieselbe didaktisch aufgebaute Umgebung, gleichzeitige Prozesstransparenz steigert die Akzeptanz. Die bei der Erfassung abgebildete Struktur der Metadaten erleichtert die sp�tere Recherche. Qualit�tsmerkmal der Abfrage im Web ist eine Smartsuche, gekennzeichnet durch ein Mappingsystem und kontextbezogene Suchhilfe. Zur Beseitigung von Medienbr�chen erlaubt das multimediale Fachportal folgende Interaktionen: Online-Publication Writer: Dynamische Generierung von medienbezogenen Textbelegen (z. B. WIENKE, H. M. S. 76). Web Script Manager: Ansteuerung eines Quellendokumentes in der Mediendatenbank aus dem Text heraus ohne Medienbruch (z. B. ZIMMERLING, B. ; ADOLF, G. ; SCH�FER, S. S. 87). Reference List Manager: Aus einem mit Textbelegen aus der Mediendatenbank versehenen Textdokument erstellt der Reference List Manager dynamisch ein Literaturverzeichnis. Das multimediale Fachportal ist dar�berhinaus Diskussionsforum und integrierte Medien-Werkstatt. Jedes Wissensmedium kann im Web kommentiert werden. �ber einen Pressespiegel k�nnen Lehrende und Studierende tagesaktuelle Beitr�ge in die Mediendatenbank stellen. Auf einer Plattform zusammengefasste Web-Journale leisten einen weiteren Beitrag zur Kommunikation. Schlie�lich runden Subportale in Form von Forschungs- oder Firmen-/Instituts-Portalen die IuK-Strukturen ab. Schlie�lich k�nnen auch Portale selbst untereinander kommunizieren. Die archivierten Wissensmedien sind die Basis weiterer multimedialer Entwicklungen. Hier ist die Schnittstelle zur Entwicklung hochwertiger Lehr- und Lernbausteine.

Mediendidaktische Ans�tze:

<------------ E-Teaching ------------>
Bildkataloge (Medienkataloge)

<------------- Konzepte ------------->
Medienkonzept f�r einen Hochschulbereich

       
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