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Die glücklichen MEDIDA-Preisträger/innen 2002
Preisverleihung am 18. September 2002 in der Barfüßerkirche
in Basel
Die Wahl der MEDIDA-Jury fiel gleich auf drei ausgezeichnete Projekte.
Die beiden medizinischen Projekte „CASUS: Fallbasiertes Lernen in
der Medizin“ der Ludwig-Maximilians-Universität München und „CAMPUS
Pädiatrie“ der Universitätskinderklinik Heidelberg teilen sich den
MEDIDA-PRIX und erhalten jeweils 25.000 Euro. Beide sind herausragende
Beispiele für medienbasiertes problemorientiertes Lernen in der
Medizin. Den Förderpreis von 50.000 Euro erhält das Projekt „Ad
fontes: Eine Einführung in den Umgang mit Quellen im Archiv“ der
Universität Zürich. Mit diesem Preis an ein vielversprechendes Projekt
verbindet die Jury die Hoffnung auf eine Signalwirkung auf die Geisteswissenschaften.
Die beiden Medizin-Gewinnerteams:
„CASUS: Fallbasiertes Lernen in der Medizin“ und „CAMPUS Pädiatrie“
vlnr: PD Dr. Burkhard Tönshoff, Sören Huwendiek, Dr. Sabine Köpf,
Reiner Singer, Dr. Martin Fischer, Jörg Schelling (unten), Mithat
Koca (oben)
Das Geschichts-Gewinnerteam „Ad fontes: Eine Einführung in den
Umgang mit Quellen im Archiv“
vlnr: Yves Sablonier, Gerold Ritter, Prof. Dr. Roger Sablonier,
Andreas Kränzle, Sara Galle, Stefan Kwasnitza.
Feierlich überreicht wurden die Preise durch Gerhard Schuwey, Direktor
des schweizerischen Bundesamts für Bildung und Wissenschaft (BBW).
Gerhard Schuwey, Direktor des schweizerischen Bundesamts für Bildung
und Wissenschaft (BBW)
Prof. Paul Burger, Sprecher der MEDIDA-Jury
Die Teilnehmer/innen der GMW-Tagung an der Universität Basel (17.-19.09.02),
in deren Rahmen das MEDIDA-PRIX-Finale stattfand, wählten das Projekt
„Virtuelle Labore für das E-Learning in den naturwissenschaftlich-technischen
Studienfächern am Beispiel der Gentechnik“ der Universität Oldenburg
zu ihrem Publikumsliebling. Der diesjährige Publikumspreis ist eine
Bildungsreise im Wert von 10.000.- SFR und wurde von Novartis gestiftet.
Publikumspreisträger Ansgar Scherp (2. von links), Marco
Schlattmann (3. von links).
Während des Finales im Rahmen der GMW-Tagung an der Universität
Basel (17.-19.09.02), präsentieren sich die acht Finalisten-Teams
dem Fachpublikum an Projektständen...
Programmieren interaktiv im Web, Technische Fachhochschule Berlin
...sowie in Vorträgen.
CALICE, ETH Zürich, Prof. Sarah Springman und Robert Banjac
Keine leichte Aufgabe für die Jury. Doch am Ende steht das Ergebnis
fest.
vlnr: C. Tschichold, H. Astleitner, R. März, H. Härtel, M. Keller,
P. Burger, S. Offenbartl, P. Imbach, D. Krömker.
Die Finalisten-Projekte werden während der Preisverleihung geehrt.
Das Publikum in der Barfüßerkirche in Basel ist begeistert.
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