MEDIDA-PRIX 2011
Dieses Jahr richtet die Universität Zürich turnusgemäß die GMW-Jahrestagung aus. Da sich das Schweizer Bildungsministerium aus der Finanzierung des MEDIDA-PRIX bereits vor zwei Jahren zurückgezogen hatte, war die Finanzierung des Preises für 2010 nicht sichergestellt. Deswegen hat der GMW-Vorstand beschlossen, den MEDIDA-Prix 2010 auszusetzen und eine trinationale Task-Force mit der Neukonzeption des Preises zu beauftragen.
Im Herbst 2009 beauftragte der Vorstand
der Gesellschaft für Medien in der
Wissenschaft e. V. (GMW) eine trinationale (Deutschland,
Österreich, Schweiz) Task-Force zur Entwicklung eines neuen Konzepts
für den MEDIDA-PRIX 2011.
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Kerstin Mayrberger, Juniorprofessorin für Medienpädagogik mit dem Schwerpunkt Lehren und Lernen mit neuen Medien an der Universität Mainz,
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Eva Pfanzelter Sausgruber, Neue Medien-Beauftragte der Philosophisch-Historischen Fakultät der Universität Innsbruck, und
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Franziska Zellweger Moser vom Zentrum für Hochschuldidaktik an der Pädagogischen Hochschule Zürich
haben gemeinsam mit Peter Baumgartner, dem bisherigen wissenschaftlichen Leiter des MEDIDA-PRIX, mit der Konzeptarbeit zum MEDIDA-PRIX 2011 begonnen. Besonders vorteilhaft in diesem Kontext ist, dass den drei Mitgliedern der Task-Force der MEDIDA-PRIX und seine bisherigen Abläufe bereits bestens bekannt sind, da sie in den vergangenen Ausschreibungsjahren als Gutachterinnen bzw. Jurorinnen tätig waren.
Die Task-Force konzentriert ihre Arbeit v.a. auf die Auslotung von Möglichkeiten zur
- Kostenreduktion,
- Medien- und Öffentlichkeitsarbeit,
- inhaltlichen Ausrichtung und Organisation.




